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Vorfälligkeitsentschädigung zurückfordern

Vorfälligkeitsentschädigung – was ist das?

Vorfälligkeitsentschädigungen sind häufig vertraglich vereinbarte Forderungen der Banken für vorzeitig gekündigte Verträge, die bei Immobiliendarlehen im Einzelfall bis zu 20 % der Darlehenssumme betragen können. Viele Verbraucher wissen allerdings nicht, dass sie ihre Vorfälligkeitsentschädigung auch nach Zahlung und Kündigung  der Darlehensverträge noch zurückfordern können.

Und diese Möglichkeit ist gerade in Zeiten historisch niedriger Zinsen in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt. So spielen viele Verbraucher momentan mit dem Gedanken, ihre zu wesentlich höheren Zinssätzen abgeschlossenen Darlehensverträge vorzeitig zu kündigen, um Verträge zu den aktuell viel günstigeren Konditionen abzuschließen. Vorfälligkeitsentschädigungen, die in einem solchen Fall fällig werden, machen dies jedoch häufig unmöglich.

Aber sofern die Widerrufsbelehrung fehlerhaft ist, können solche Kreditverträge jedoch widerrufen und rückabgewickelt werden. Und zwar mit dem Ergebnis, dass KEINE Vorfälligkeitsentschädigung zu zahlen ist. Laut Stiftung Warentest und anderen Verbraucherschutzverbänden sind bis zu 80 % der Widerrufsbelehrungen für Darlehen, die zwischen 2002 und 2010 abgeschlossen wurden, fehlerhaft. Hier liegt für die Verbraucher eine große Chance, viel Geld zu sparen.

Lassen auch Sie Ihren Vertrag überprüfen und profitieren Sie gegebenenfalls von den aktuell günstigen Zinsen.

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